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Jahreswechsel in Dubrovnik

In diesem Jahr verbrachten wir den Jahreswechsel in Dubrovnik. Dubrovnik im Winter, das war vor allem eine ruhige Altstadt, wenige Touristen und Temperaturen um die 10°C, bei strahlendem Sonnenschein. Die Stadt war wunderschön weihnachtlich geschmückt. Den letzten Tag des Jahres verbringen die Menschen nicht zu Hause, sondern auf den Straßen der Altstadt. Überall stehen Stände mit Essen und Trinken und auf einer großen Bühne spielt eine Band. Überhaupt finden zwischen den Jahren jeden Tag Konzerte statt. Am Neujahrstag sogar ein klassisches. Ich war begeistert, von der outdoor Silvesterfeier in märchenhaftem Ambiente. Mit dem Mietwagen waren wir in Kotor und Mostar, das ist in einem Tagesausflug problemlos möglich.

Ngorongoro Krater

Das wohl beeindruckendste Naturschauspiel war der Sonnenaufgang am Rand des Ngorongoro Kraters. Der Krater hat einen Durchmesser von ca. 20 km, die Seitenwände sind bis zu 600 m hoch. Bei Sonnenaufgang spiegelt sich die Sonne im Kratersee, wenn man auf dem Balkon steht, hört man die Rufe der Tiere. Langsam verschwindet der Nebel im Kraterbecken, es ist, als ob jemand eine Decke wegzieht, während über dem Kraterrand die Wolken fallen, so wie ein Tischtuch über einen Tisch. Unsere Lodge lag auf 2300m, nachts lagen Wärmeflaschen in unseren Betten.

Panama

Wenn man Panama hört, denkt man zuerst an den Kanal. Es ist schon sehr spannend,wenn man beim Schleußen der Ozeanriesen zuschaut. Das Land hat aber mehr zu bieten. Ich durfte 1 Woche Gast im Decameron Hotel in Cocle`sein. Eine große Anlage, die direkt am wunderbar warmen Pazifik liegt. Neben den Annehmlichkeiten des Hotels haben wir auch die nähere Umbgebung erkundet. Auf dem Programm stand unter anderem ein Wasserfall und natürlich der Regenwald. Zum Abschluß unserer Reise verbrachten wir noch 2 Tage in Panama City, die Skyline erinnert sehr an Miami. Panama ist auf jeden Fall eine Reise wert, tolle Strände, überaus freundliche Menschen, gutes Essen und jede Menge zum Sehen. Den Besuch in einem indigenen Dorf haben wir aus Zeitgründen leider nicht mehr geschafft, aber das steht auf dem Plan bei meinem nächsten Besuch.

Serengeti

Ein großer Moment für mich als Katzenmensch, die große Katze steht zum Greifen nah vor mir. Es ist nicht so einfach, die Löwen  im hohen Gras der Savanne zu entdecken. Gut getarnt in der gleichen Farbe wie ihre Umgebung. Auf unseren Pirschfahrten sind uns viele Löwen begegnet, meist in großen Familien. Wir hatten das Glück bei einem Festmahl, dass mal ein Büffel war, als Zaungäste anwesend zu sein, von den ca 30 Hyänen ganz zu schweigen.

Loire Radrundreise

Wer gutes Essen, guten Wein, Schlößer, freundliche Menschen liebt und dabei auch noch Bewegung mag, der ist an der Loire absolut richtig. Wir hatten das große Glück unter weiß blauem Himmel 7 Tage an der Loire entlang zu radeln. Die Route führte vorbei an vielen Schlößern und durch Weinberge und Felder. Überall wurden wir freundlich begrüßt und dort wo unser weniges Französisch nicht ausreichte unterhielten wir uns mit Händen und Füßen. Nirgendwo sind wir auf die Franzosen getroffen, die die Deutschen angeblich nicht mögen.Unsere Etappen waren zwischen 35 bis 70 km lang und ließen uns genug Zeit für die wunderschöne Landschaft.

Tansania

Der Unterschied der Lebensweise kann größer nicht sein. Die Geschichten und die Wohnverhältnisse der Massai haben mich tief beeindruckt. Sie leben in und von der Natur. Mich haben die Würde und  Ruhe dieser Menschen sehr fasziniert. Ich habe sehr lange darüber nachgedacht, wer zufriedener von uns beiden ist. Inzwischen gehen viele Kinder der Massai in Schulen außerhalb ihrer Dörfer und trotz des Kontaktes zur scheinbar modernen Welt, kehren sie in fast allen Fällen in ihre Dörfer zurück, um ganz nach den Traditionen zu leben.

Sansibar

Feiner weißer Sand, der wunderschöne indische Ozean und Sonne pur, das war Sansibar. Wir besuchten eine Gewürzfarm und auch Stonetown. Die Infrastruktur ist nicht zu vergleichen mit den Inseln der Seychellen und Mauritius. Die Armut der Menschen, vor allem das sehr oft fehlende Wasser hat mich sehr nachdenklich gemacht. Die Menschen berichten von großer Korruption auf der Insel.

Lissabon

Lissabon im Frühling, dass sind belebte Straßencafe´s, blühende Sträucher und überall riecht es gut aus den vielen kleinen Restaurants. Wir sind mit dem Fahrrad den Tejo entlang gefahren, das hat viel Spaß gemacht. Bei einem Spaziergang durch die Stadt trifft man überall auf die alte Geschichte Portugals, aber auch auf moderne Clubs und Geschäfte. Vom Tejo hat man einen faszinierenden Blick auf die Stadt, die sich an die 7 Hügel schmiegt. Durch enge Gassen steigt man hoch zur Burg und kann dann den Blick auf die kleine Christusstatue und die kleine Golden Gate Brücke werfen. Überhaupt erinnert mich Lissabon an San Francisco. Alte Straßenbahnen quälen sich die engen Straßen hinauf und im Zentrum sind die Straßen wie auf einem Reißbrett angelegt. Ich war sehr überrascht von dieser Stadt, die ich eigentlich gar nicht auf meiner to do Liste hatte. Nachdem ich sie gesehen habe, bin ich ein bisschen verliebt.

© 2019 Mein Reisestueberl · Annett Wotrel

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